Transpiration bedeutet Schwitzen. Diese Funktion ist für unseren Körper sehr wichtig, denn er gleicht damit die wechselnden Temperaturen aus. Ziel ist es, die Körpertemperatur konstant zu halten. Über die Abgabe von Stoffwechselprodukten über die Schweißdrüsen der Haut wird eine Kühlung erreicht.
Als Hidrotiker werden Personen bezeichnet, die nicht nur bei hohen Temperaturen schwitzen, sonder auch bei normalen Temperaturen unter einer stark ausgeprägten Schweißabsonderung leiden.
Viele denken, dass Schweiß ein Produkt ist, das von sich aus schlecht riecht, doch das ist nicht richtig. Werden die Stoffwechselprodukte über die Schweißdrüsen vom Körper frisch ausgeschieden, ist der Schweiß geruchlos. Erst wenn ihn Bakterien, die sich auf unserer Haut befinden, zersetzen, beginnt er zu riechen.
Zur Verbesserung eines „Schweiß-Problems“ gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten, bzw. Produkte, die hier ihre Anwendung finden:
Deodoranzien:
Deodoranzien, umgangssprachlich Deo, sind Mittel, die den Geruch überdecken. Dies geschieht anhand der Abtötung von Bakterien oder der Verhinderung der Vermehrung von Bakterien. → Der Geruch wird bekämpft
Antitranspiranzien:
Antitranspiranzien sind Mittel, die direkt in die Schweißsteuerung eingreifen. Durch ihre Anwendung werden die Poren der Schweißdrüsen verengt und weniger Schweiß dringt nun nach außen. DieseProdukte dürfen nicht alltäglich eingesetzt werden, da Schwitzen für den Körper sehr wichtige Funktionen erfüllt und lebensnotwendig ist. → Der Schweißfluss wird gemindert
Zuletzt bearbeitet: 10. 06. 2009
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