PKA-Ausbildung

Materialen zur PrŁfungsvorbereitung

Binden

Bei den Binden erfolgt die Unterteilung folgendermaßen:

1. Starre Fixierbinden:

Starre Fixierbinden sind nicht elastisch und nicht geeignet für eine Fixierung an den Gelenken. Diese Binden haben die Aufgabe, die Wunde vor Schmutz zu schützen und sie schützend zu umhüllen.

2. Elastische Fixierbinden:

Elastische Fixierbinden sind das Gegenteil zu den starren Fixierbinde.

3. Idealbinden:

Idealbinden sind elastische Binden, welche für einen dehnbaren aber festen Verband verwendet werden. Solche Verbände werden vor allem bei Verstauchungen, Zerrungen oder Prellungen verwendet. Farblich findet man sie in weiß oder beige im Handel.

4. Dauerelastische Binden:

Dauerelastische Binden haben eine verstärkte dauernde Elastizität und werden eingesetzt als Kompressionsverband bei Beinleiden.

5. Kompressionsbinden:

Hinsichtlich ihrer Dehnbarkeit unterscheidet man bei den Kompressionsbinden zwischen Kurzzugbinden, bei denen die Dehnbarkeit bei über 100 % liegt, Mittelzugbinden, bei denen die Dehnbarkeit zwischen 100 und 150 % liegt und Langzugbinden, bei denen die Dehnbarkeit bei über 150 % liegt.

6. Gipsbinden:

Bei den Gipsbinden unterscheidet man zwischen gestrichenen Gipsbinden und Kunstharz-Gipsbinden.

Wenn man die Gipsbinden anwenden möchte, taucht man diese zuerst in warmes Wasser, nach dem Abbinden wird der Gips dann hart.

Zuletzt bearbeitet: 31. 08. 2009

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