PKA-Ausbildung

Materialen zur PrŁfungsvorbereitung

Rohstoffe

Bei den Rohstoffen unterscheidet man zwischen drei verschiedenen Arten:

1. Baumwolle:

Für Produkte aus, bzw. mit Baumwolle werden die Samenhaare des Baumwollstrauches verwendet. Diese werden circa ein bis fünf Centimeter lang und bestehen hauptsächlich aus Cellulose

2. Zellstoff:

Auch Zellstoff besteht aus Cellulose.

Als Ausgangsprodukt dienen Nadel- und Laubhölzer wie zum Beispiel Kiefern oder Fichten. Wird das Holz entrindet, zerkleinert und durch ein chemisches Aufschlussverfahren von allen Begleitstoffen entfernt, erhält man die so genannte Cellulosefaser.

Reinigt, bleicht und trocknet man diese wiederum, entsteht Rohzellstoff. Dieser dient als Ausgangsprodukt für Papiertaschentücher, Windeleinlagen oder Verbandzellstoff. Des Weiteren kann aus Rohzellstoff Viskose gewonnen werden, welche dann zu Garnen, Gewebe, Watte und Vliesstoff weiterverarbeitet wird.

3. Synthetische Fasern:

Synthetische Fasern werden auch als Chemiefasern bezeichnet. Zu diesen gehören zum Beispiel Polyamid wie Nylon oder Perlon, Polyester oder Polyethylen. Charakteristisch für sie alle ist die Eigenschaft, dass sie wasserabstoßend sind, alterungsbeständig und sterilisierbar sind und zudem eine hohe Reißfestigkeit besitzen.

Verwendet werden Chemiefaser, um Folien oder Verbandstoffe herzustellen, die eine feuchtigkeitsundurchlässige Schicht benötigen, also wasserabweisend sind.

Zuletzt bearbeitet: 31. 08. 2009

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